Und schon ist der erste Monat des neuen Jahres um...Die Zeit vergeht echt sehr schnell. Ehe wir uns versehen, ist auch schon wieder Weihnachten.
gelesene Bücher:
1.) Splitterherz von Bettina Belitz ---- 631 Seiten ---- Rezension
2.) Der Tag ist hell, ich schreibe dir von Tanja Langer ---- 404 Seiten ---- Rezension
3.) Wir beide, irgendwann von Jay Asher & Carolyn Mackler ---- 394 Seiten ---- Rezension
Mit insgesamt 1429 Seiten und drei Büchern habe ich für mich einen netten Start ins Jahr gefunden.
Wir werden sehen, wie es sich im Februar entwickeln wird, da die Vorabiklausuren an die Tür klopfen und dafür noch etwas gelernt werden muss.
Mein SUB hat einen derzeitigen Stand von 34 Büchern, den ich gerne nächsten Monat verringern möchte.
An Neuzugängen kam diesen Monat folgendes dazu:
1.) Pinguinwetter von Britta Sabbag ---- gekauft
2.) Nur ein Blick von dir von Sue Ransom ---- geschenkt
3.) City of Glass von Cassandra Clare ---- geliehen
4.) Der weiße Neger Wumbaba von Axel Hacke ---- geliehen
So ein richtiges Highlight hatte ich diesen Monat gar nicht, jedoch denke ich, dass Splitterherz ein guter Auftakt zur Trilogie von Bettina Belitz war.
Nächsten Monat möchte ich auf jeden Fall diese Bücher lesen:
1.) Herr Mozart wacht auf von Eva Baronsky (lese ich derzeit)
2.) City of Glass von Cassandra Clare
Wie sah der Monat bei euch so aus? Und was nehmt ihr euch für den Februar vor?
Donnerstag, 31. Januar 2013
Sonntag, 27. Januar 2013
Neuzugang #17
Hallo ihr Lieben,
es ist mal wieder ein neues Buch in mein Regal eingezogen:
Pinguinwetter von Britta Sabbag
Inhalt:
Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen- allerdings nicht mir ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa!
Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los ...
Ich habe bisher eigentlich nur Gutes über dieses Buch gehört und dachte mir, als ich es gebraucht beim Kiosk gesehen habe, ach nimmst du es einfach mal mit. Es hat zwar schon einige Lesespuren, aber dafür hat es auch nur zwei Euro gekostet und bekommt einen warmen kuscheligen Platz in meinem Regal.
Eure Katja
es ist mal wieder ein neues Buch in mein Regal eingezogen:
| vom Bastei Lübbe Verlag |
Inhalt:
Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen- allerdings nicht mir ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa!
Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los ...
Ich habe bisher eigentlich nur Gutes über dieses Buch gehört und dachte mir, als ich es gebraucht beim Kiosk gesehen habe, ach nimmst du es einfach mal mit. Es hat zwar schon einige Lesespuren, aber dafür hat es auch nur zwei Euro gekostet und bekommt einen warmen kuscheligen Platz in meinem Regal.
Eure Katja
Dienstag, 22. Januar 2013
Rezension: Wir beide, irgendwann von Jay Asher und Carolyn Mackler
| vom cbt Verlag |
Es ist das Jahr 1996 als Emma ihren ersten Computer geschenkt bekommt. Zusammen mit ihrem Freund Josh begibt sie sich das erste Mal ins Internet und gelangt auf eine seltsame Seite: "Facebook". Dem ist aber nicht genug. Dort steht auch noch ihr Name uns sie sieht, dass sie in 15 Jahren unglücklich verheiratet und arbeitslos ist. Auch Josh hat so eine Seite, aber seine Zukunft sieht deutlich besser aus.
Emma möchte nicht mit so einer Zukunft enden und führt bewusste Veränderungen in der Gegenwart herbei. Jedoch ahnt sie nicht, was das für Folgen haben kann...
Meinung:
Emma und Josh entdecken den neuen Computer und nutzen sogleich das Internet und stoßen automatisch auf Facebook. Was sie dort sehen raubt ihnen den Atem: Ihre Zukunft. Zunächst dauert es etwas, bis sie verstehen, was diese Seite macht. Doch schon bald bemerken sie, dass sie sich verändert. Nämlich genau in dem Moment, wo etwas in der Gegenwart passiert ist. Jedoch ahnen sie nicht, was eine kleine Veränderung in der Zukunft für Folgen haben kann.
Josh ist ein sehr netter Junge, der von Anfang an sympathisch erscheint. Er geht die ganze Facebook-Sache eher vorsichtiger an und zweifelt mehr.
Emma hingegen wirkte auf mich auch erst sympathisch, später wurde sie allerdings extrem naiv. Sie handelte, ohne wirklich nachzudenken, was mich sehr gestört hat. Ich hätte sie am liebsten wirklich mehrmals geschüttelt.
Die Geschichte wird immer abwechselnd aus Emmas und Joshs Sicht erzählt, dann jeweils aus der Ich-Perspektive.
Die ganze Situation kommt einem im ersten Moment vielleicht komisch vor, wenn man bedenkt, dass mittlerweile wirklich fast jeder einen Computer besitzt und bei Facebook unterwegs ist. Aber trotzdem hat mich dieses Buch begeistern können und mich in eine andere Zeit mitgenommen.
Ich habe mit Josh und Emma gelitten und mich gefreut, aber auch gewundert. Nämlich über die Folgen, die kleine Veränderungen in der Gegenwart später in der Zukunft bewirken können.
Der Titel passt nicht so richtig zu dieser Geschichte. Ja klar schon, weil es um die Zukunft geht, die Emma und Josh durch Facebook gezeigt bekommen.
Aber trotzdem finde ich, dass es vor dem Lesen falsche Erwartungen wecken könnte, was die Handlung angeht.
Der englische Titel "The Future of us" passt da schon besser. Allerdings finde ich auch, dass der deutsche Titel mehr zum Träumen einlädt und ich lieber dieses Buch lese, als das mit dem englischen Titel.
Insgesamt fand ich diese Geschichte wirklich schön. Ich wurde sehr gut unterhalten und auf eine tolle Reise in die unsere Vergangenheit und deren Zukunft mitgenommen.
Zitate:
"Und vielleicht musst du manchmal gegen den Strom schwimmen, um deine Ziele zu erreichen. Um das zu bekommen, was dich wirklich glücklich macht."
Fazit:
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