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Sonntag, 15. November 2015

Rezension: "Sophia, der Tod und ich" von Thees Uhlmann

Stell dir vor, es klingt und plötzlich steht der Tod vor dir und will dich mitnehmen. Du hast nur noch drei Minuten Zeit. Doch dann klingelt es noch mal und deine Ex steht vor der Tür...

Allgemeine Infos:
Verlag: KiWi
Reihe: nein
Originaltitel: Sophia, der Tod und ich
Erscheinungsdatum: 08.10.2015
Seitenzahl: 320
ISBN: 9783462047936


Klappentext:
Vor der Tür des Erzählers steht ein Mann, der ihm ähnlich sieht und behauptet, er sei der Tod und wolle ihn mitnehmen. Er habe noch ungefähr drei Minuten zu leben. Zwischen den beiden entspinnt sich eine absurd-witzige Diskussion, in der es um Kopf und Kragen, um die Insel Juist, den Lakritzgeschmack von Asphalt und das depressive Jobprofil des Todes geht. Zu seiner Verwunderung gelingt es dem Tod nicht, den Erzähler sterben zu lassen. Ein spektakulärer Roadtrip beginnt. Gemeinsam mit seiner Exfreundin Sophia und dem Tod macht sich der Erzähler auf den Weg zu seiner Mutter und zu seinem sieben Jahre alten Sohn, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat, dem er aber Tag für Tag eine Postkarte schreibt.


Meinung zu...

...Cover, Titel, Klappentext & Lesegrund:
Das Cover ist ziemlich unscheinbar, man sieht lediglich die drei Personen, um die sich die Geschichte dreht, und die auch im Titel genannt werden. Der Klappentext klingt interessant, aber ist zu lang und verrät zu viel. Meine Kollegin hat so begeistert von diesem Buch erzählt und der Klappentext klang so lustig, dass ich es auch gerne lesen wollte.

...Grundidee & Verlauf:
Die Geschichte beginnt mit dem Türklingeln. Der Protagonist denkt darüber nach, wer es sein könnte und dass in seinem Leben ja eigentlich niemand klingelt. Dennoch macht er auf und vor ihm steht der Tod. Er hat noch drei Minuten Zeit. Es klingelt noch mal und da steht seine Ex. Ich war sofort mitten drin in der Geschichte und musste einfach unbedingt weiter lesen. Einfach die ganze Absurdität der Situation hat mich gefesselt.
Die Idee ist doch mal großartig. Ich mag einfach Bücher, die sich mit dem Tod beschäftigen, oder wo jemand stirbt und hier erlebt man es auf eine sehr außergewöhnliche und skurrile Weise, die mich sofort begeistert hat und wo ich unbedingt mehr von wollte.
So absurd wie der Anfang ist, so lustig und abwegig geht es auch weiter. Man muss einfach beim Lesen schmunzeln und sich das Ganze vorstellen. Wer jetzt allerdings denkt, dass es nur lustig ist, der unterschätzt dieses Buch. Es hat durchaus auch tiefgründige und ernste Momente, die einen zum Nachdenken bringen, vor allem zum Ende hin überwiegt dieser Teil.
Zwischenzeitlich nahm das Buch eine Wendung, die ich nicht so ganz zuordnen kann. Es war zwar irgendwie gut gemacht, aber ich weiß nicht ganz, was ich davon halten soll. Zwar war die ganze Geschichte irgendwie etwas absurd, aber auf einem Niveau, das mir gefallen hat. Aber dann gab es da diese zwei drei Szenen, die echt abgehoben waren.
Das Ende war einfach schön. Emotional und schön. Ein richtig guter, runder Abschluss.

...Schreibstil:
Der Schreibstil lässt einen gut in die Geschichte einfinden. Man ist einfach mitten drin und möchte weiter lesen, mit lachen und auch nachdenken, über das, was da vor sich geht und was es zu bedeuten hat, was wichtig im Leben ist. Es lässt sich einfach sehr gut lesen, aber ist dennoch nicht platt.


Fazit:
Mal eine außergewöhnliche Geschichte! Die Idee ist wirklich mal außergewöhnlich, beeindruckend und auch irgendwie leicht skurril. Es hat viele lustige Momente, aber regt trotzdem zum Nachdenken an und lässt einen Innehalten. Zwei drei Szenen fand ich komisch und ehrlich gesagt hätte man die bestimmt auch weg lassen können. Dafür konnte das Ende und generell der Schreibstil überzeugen.
Ich empfehle dieses Buch jedem, der einen ungewöhnlichen Roman sucht, bei dem man viel zu lachen hat, aber trotzdem auch nachdenken kann. Vielleicht etwas für jeden, der gerne Bücher über Tod und Sterben liest, weil es hier mal ganz anders, skurriler und absurder, beleuchtet wird.

Sonntag, 17. Mai 2015

Rezension: "Bei den wilden Kerlen" von Dave Eggers

Eine Reise in ein vollkommen anderes Land, in das Land der wilden Kerle...

Allgemeine Infos:
Verlag: KiWi
Reihe: nein
Originaltitel: Where the Wild Things Are
Erscheinungsdatum: 09.10.2009
Seitenzahl: 269
ISBN: 9783462041767


Klappentext:
Herausgekommen ist Bei den wilden Kerlen, eine herzergreifende Geschichte über den jungen Max, der sich und die Welt nicht mehr versteht. Seine Eltern sind getrennt, seine Mutter ist fast nur mit ihrem neuen Freund und ihrer Arbeit beschäftigt, seine Schwester Claire pubertiert heftig und hat überhaupt kein Interesse mehr an ihrem kleinen Bruder. Nach einem Streit verlässt Max das Haus, rennt in den Wald, findet ein Boot und kommt nach langer Reise übers offene Meer zur Insel, wo die wilden Kerle wohnen. Bald schon wird er zum König dieser riesigen, launenhaften und dennoch liebenswerten Wesen, die mindestens so viel von ihm erwarten wie er von ihnen. Max’ Reise auf die Insel der wilden Kerle ist ein phantastisches Abenteuer, das ihn im Innersten verändern wird. Ein riesiges, wildes Lesevergnügen.


Meinung zu...

...Cover, Titel, Klappentext, Gestaltung:
Das Cover mit den Schattenschnitten finde ich eigentlich ganz niedlich, wie man Max und drei der wilden Kerle sieht. Der Titel passt sehr gut zum Inhalt, ebenso wie der Klappentext, der mich irgendwie neugierig auf die Geschichte gemacht hat, immerhin kannte ich das Bilderbuch.

...Grundidee & Verlauf:
Die Geschichte beginnt mitten in Max Alltag. Er tobt mit dem Hund durchs Haus und seine Schwester ist genervt von ihm. Sie möchte nicht, dass ihre Freunde ihn sehen und deswegen rächt er sich und bekommt es bitter bezahlt. Daraufhin eskaliert er ein bisschen und läuft davon, wo er dann eben das Segelboot findet, mit dem er sich auf macht und so zu den wilden Kerlen kommt... Der Einstieg war etwas komisch und ich wusste nicht wirklich, was noch so passieren sollte. Bis er nämlich erst mal auf der Insel ist, braucht es viele Seiten, in denen es nur um seine Familienverhältnisse geht.
Die Idee hinter der Geschichte finde ich eigentlich richtig niedlich. Ein Junge der Monster findet und deren König wird und sich mit ihnen anfreundet.
Wie schon gesagt, brauchte die Geschichte jedoch etwas, bis sie überhaupt in Schwung kam und man überhaupt das erste Mal von den wilden Kerlen erfährt. Dann gibt es immer mal wieder spannende Abschnitte und relativ neutrale, wo mal nicht so viel passiert. Aber liest die Geschichte so weg, auch weil die Kapitel relativ kurz sind. Generell bleibt die Handlung bis auf ein paar Ausnahmen aber relativ seicht.
Das Ende war eigentlich ganz schön. Irgendwie ein bisschen traurig, aber durchaus schön. Genau so wie ich es erwartet hatte.

...Schreibstil:
Der Schreibstil war eigentlich ganz angenehm. Man konnte die Geschichte eigentlich ziemlich gut weg lesen. Außerdem waren die wilden Kerle wirklich liebevoll beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen ebenso wie ihre Insel und was sie so den ganzen Tag gemacht haben.

...Charaktere:
Max ist eigentlich erst 8 Jahre alt, trägt gerne sein Wolfkostüm und hat eine Menge Fantasie, spielt gerne und baut gerne Sachen. Davon ist seine Familie nur irgendwie nicht so begeistert und aus einem Streit heraus läuft er von zu Hause weg und begibt sich auf die Reise. Manchmal habe ich wirklich vergessen, dass Max noch ein Kind ist, er handelt nämlich teilweise viel vernünftiger.
Die wilden Kerle waren total liebevoll dargestellt und wurden direkt zu Beginn echt gut beschrieben. Jeder mit einem anderen Aussehen und einer ganz eigenen Persönlichkeit. Manchmal habe ich sie alle etwas durcheinander gebracht, aber das kommt nun mal vor.
Generell waren die Personen liebevoll beschrieben und vor allem bei den wilden Kerlen gab es detailreiche Beschreibungen, was mir wirklich gut gefallen hat.


Fazit:
Ein nettes Buch für Nebenbei! Die Idee rund um Max und die wilden Kerle ist total niedlich ebenso wie die Beschreibung der Personen, ganz besonders natürlich die der wilden Kerle. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, so wie die ganze Geschichte an sich. Bis auf wenige Ausnahmen, gab es nicht so viel Spannung, und die Geschichte strich so sanft vor sich hin. Das Ende konnte mich dann wieder überzeugen.
Ich empfehle dieses Buch jedem, der etwas für Nebenher sucht, einfach mal zum Abschalten ohne viel Nachdenken, was aber trotzdem noch irgendwie schön ist und die ein oder andere kleine Überraschung bereit hält.

Dienstag, 17. Februar 2015

Rezension: "Wenn die Liebe hinfällt" von Luisa Buresch

Leander macht aus heiterem Himmel mit Alia Schluss, die aus allen Wolken fällt. Daraufhin folgen harte, turbulente aber auch sehr schöne Zeiten für sie. 
Eine Geschichte aus dem alltäglichen Leben, die unterhält und Mut macht.


Allgemeine Infos:
Verlag: KiWi
Reihe: nein
Originaltitel: Wenn die Liebe hinfällt
Erscheinungsdatum: 10.04.2014
Seitenzahl: 431
ISBN: 9783462046397


Klappentext:
Wann hatten Sie das letzte Mal Liebeskummer … aber so richtig?

Alia und Leander gelten als Traumpaar. Sogar als Traumfamilie, denn da gibt es noch Töchterchen Katie. Wie alle Freunde um sie herum glaubt die liebenswert-chaotische Alia, das mit ihr und Leander sei etwas Besonderes. Umso schlimmer ist der Absturz, als Leander auf einmal den Satz raushaut, den Alia nur aus den Groschenromanen kennt, über die sie an der Uni forscht: »Alia, ich muss dir was sagen, es gibt da eine andere …« Für Alia bricht eine Welt zusammen. Dass Liebe so verdammt wehtun kann, hatte sie nicht für möglich gehalten. Mühsam rappelt sie sich mithilfe ihrer Freundinnen und des neuen grummeligen Nachbarn halbwegs auf, da steht Leander plötzlich wieder vor der Tür.


Meinung zu...

...Cover, Titel, Klappentext, Gestaltung:
Das Cover ist ok, hat aber nichts mit dem Inhalt zu tun. Den Titel dagegen finde ich sehr gut, auch mit dem Untertitel. Der Klappentext ist gut geschrieben und verrät nicht zu viel.

...Grundidee & Verlauf:
Die Geschichte beginnt mitten in Alias Leben, als sie ihre Magisterarbeit schreibt und Leander sie versucht etwas abzulenken, was sie aber so gar nicht möchte. Daraufhin folgt eine Rückblende, wie die beiden sich kennen gelernt haben, und ich war gespannt, wie die Geschichte weiter gehen würde, jetzt wo ich sozusagen mitten drin war.
Die Idee war wirklich aus dem Leben gegriffen: Eine vermeintlich heile Beziehung, die dann in die Brüche geht, weil er eine andere hat. Sie ist daraufhin am Boden zerstört und braucht eine ganze Weile, bis sie damit klar kommt.
Irgendwie konnte ich mich sehr gut in die ganze Geschichte hineinversetzen und hätte am Anfang nicht gedacht, dass sie doch so viele Überraschungen bereithält. Neben dem Liebeskummer geht es noch um andere familiäre Probleme, mit denen jeder zu kämpfen hat. Das hat das Buch etwas vielfältiger gemacht und somit auch interessanter.
Das Ende hat ziemlich gut gepasst, auch wenn es sehr offen gehalten war. Normalerweise finde ich das ja nicht so gut bei solchen Geschichten, aber hier hat es mir ziemlich gut gefallen.

...Schreibstil:
Der Schreibstil war ziemlich leicht gehalten, trotz des ernsten Themas. Man konnte die Geschichte einfach so weg lesen. Unterstützt wurde das ganze durch die kurzen Titel mit den passenden Überschriften.

...Charaktere:
Alia wird von ihrem Freund verlassen und leidet ziemlich darunter. Sie versucht, irgendwie ihren Alltag mit ihrer kleinen Tochter zu bewältigen, und wird dabei immer wieder von Erinnerungen erschüttert und kommt nicht wirklich darüber hinweg. Ich konnte mich ziemlich gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen. Teilweise waren ihre Reaktionen aber etwas zu heftig und zu kindisch. Aber da reagiert jeder Mensch wahrscheinlich anders.
Leander weiß nicht so wirklich was er will. Anfangs fand ich ihn noch ziemlich sympathisch, aber im Laufe des Buches hat ihn sein Verhalten doch echt unsympathisch gemacht. Einfach, wie er mit Alia umgegangen ist.
Auch die restlichen Charaktere fand ich ganz wunderbar dargestellt. Jeder hatte sein Päckchen zu tragen, was echt nicht ohne war. Da hatte es echt kaum einer leicht. Aber man konnte sich in alle sehr gut hineinversetzen.


Fazit:
Ein wunderbares Buch für zwischendurch mit einem angenehm leichten Schreibstil und kurzen Kapiteln. Trotz der ernsten Themen wie Trennung, Liebeskummer, Familienprobleme etc konnte man es einfach richtig gut lesen. Die Charaktere waren total gut dargestellt und man konnte sich in alle hineinversetzen und wirklich jeder hatte sein Päckchen zu tragen. Insgesamt war es einfach eine Geschichte mitten aus dem Leben gegriffen, wie es jedem passieren könnte. Auch wenn hier teilweise etwas viel zusammen kam, fand ich es nicht übertrieben.
Ich empfehle dieses Buch jedem, der ein Buch für zwischendurch sucht. Es geht um Liebe, Trennung, Freundschaft, Familienprobleme, kurz gesagt um das ganz alltägliche Leben auch mit den negativen Seiten. Aber nach Regen folgt immer Sonnenschein. Auch wenn es um ernste Themen sucht, könnte ich es mir als leichte Sommerlektüre sehr gut vorstellen oder einfach so für zwischendurch!

Dienstag, 18. März 2014

Rezension: "Die Dienstagsfrauen" von Monika Peetz

Allgemeine Infos:
Verlag:
KiWi
Reihe: Teil 1 von 4
Originaltitel: Die Dienstagsfrauen
Erscheinungsdatum: 18.11.2010
Seitenzahl: 319
ISBN: 9783462042559


Klappentext:
Fünf Freundinnen auf dem Jakobsweg. Ein hinreißend komischer Roman über eine Reise, die alles verändert.

Fünf Freundinnen. Seit über 15 Jahren treffen sie sich regelmäßig am ersten Dienstag im Monat. In ihrem Stammlokal nennt man sie die Dienstagsfrauen. Einmal im Jahr unternehmen die fünf Frauen etwas gemeinsam. Dieses Jahr haben sie etwas ganz Besonderes vor: Pilgern auf dem Jakobsweg. Am Ende dieser Reise ist nichts mehr, wie es war.


Meinung zu...

...Cover, Titel, Klappentext, Gestaltung:
Das Cover ist ganz in Ordnung, aber nicht so unglaublich besonders. Der Titel ist eher nüchtern aber treffend formuliert. Den Klappentext finde ich ganz gelungen, er macht neugierig auf das Buch und verrät nicht zu viel.

...Grundidee & Verlauf:
Die Idee fand ich wirklich toll. Der ganz normale "Alltags"- Wahnsinn zwar, aber so toll dargestellt und erzählt. Zwar fehlte der Geschichte anfangs etwas an Schwung, aber das hat inhaltlich ganz gut gepasst, da die Frauen ja pilgern und auch erst etwas brauchen, bis es ihnen gefällt.
Es gab doch einige wirklich überraschende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Das ist aber auch wieder wie im normalen Leben. Zudem hat mich das Buch teilweise nachdenklich gemacht und es gab einige weise Worte, die ich mir definitiv zu Herzen nehmen werde!

...Schreibstil:
Der Schreibstil ist leicht, wo durch sich das Buch wirklich schnell lesen lässt, auch wenn anfangs der Schwung etwas gefehlt hat. Die Geschichte wird aus Sicht der fünf Dienstagsfrauen erzählt. Die Idee fand ich ja toll, aber mich hat es gestört, dass man nicht erkannt hat, wessen Sicht es ist.

...Charaktere:
Caroline, Kiki, Eva, Estelle und Judith. Fünf Frauen, die kaum unterschiedlicher sein könnten aber schon seit 15 Jahren durch dick und dünn gehen. Alle sind wirklich tolle Charaktere, die unglaublich detailiert dargestellt waren, was auch das Hauptmerkmal des Buchs ist.
Jeder hat seine ganz eigenen Probleme und Vorstellungen vom Leben. Außerdem entwickelt sich jeder weiter und es macht Spaß, sie auf diesem Weg zu begleiten.


Zitate:
"Lügen waren wie Bumerangs. Sie kamen zurück und trafen den, der sie in die Welt gesetzt hatte, um Schlimmeres abzuwenden. Manchmal kam der Bumerang sofort zurück, manchmal brauchte er länger." (S. 233)

"Man sollte sich bei der Partnerwahl nicht auf eine Eigenschaft festlegen. Wenn man einen Engel sucht und nur auf Flügel achtet, kann man ein Suppenhuhn nach Hause bringen." (S. 238)

"Es hat keinen Sinn, von jemand anderem zu verlangen, dass er einen glücklich macht." (S. 284)

"Die Wahrheit, die man in sich findet, ist nicht immer angenehm." (S. 293)


Weitere Teile:
1.) Die Dienstagsfrauen
2.) Sieben Tage ohne
3.) Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben
4.) ??


Fazit:
Ein toller Roman über Freundschaft und was es überhaupt bedeutet, Freunde zu haben, aber auch über den normalen Alltagswahnsinn. Es hat mich nachdenklich gemacht, aber auch manchmal zum Lachen und Weinen gebracht.
Ein leichter Schreibstil und tolle sehr ausgefeilte Charaktere runden die Geschichte sehr schön ab. Obwohl es mich überzeugen konnte, bekommt es nur 4 von 5 Wolken und eine Leseempfehlung!
Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne einen Roman über Freundschaft lesen möchte, die selbst schwere Zeiten übersteht!

Vielen Dank an Lena für dieses Buch!