Montag, 4. Juni 2012

Rezension: Auf die Größe kommt es an von Mia Morgowski

Hallo ihr Lieben,

dieses Buch habe ich erst vor kurzem beendet, deshalb auch meine noch recht gute Erinnerung.
"Auf die Größe kommt es an" ist übrigens die Fortsetzung von "Kein Sex ist auch keine Lösung", was ich jedoch nicht gelesen habe.

Inhalt:
Tom Moreno arbeitet für eine Hamburger Werbeargentur und war bis vor kurzem noch überzeugter Single. Doch jetzt ist er schon mehrere Monate mit Elisa zusammen, was ihm auch immer noch gut gefällt. Allerdings erzählt sein bester Freund Luke ihm eines Tages, dass Routine den Sex killt. Und der ist für Tom wirklich sehr wichtig.
Nun muss er für seine Arbeit einige Wochen verreisen. Er freut sich schon sehr auf Strand, Sonne und natürlich die Frauen. Doch leider trügt etwas seine Träume: Elisas neuer Mops, der Tom auf Schritt und Tritt folgt.
Und plötzlich taucht auch noch die hochschwangere Lydia auf, die behauptet, dass das Kind von ihm sei...

Meinung:
Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir: Ach so als Mängelexemplar hört es sich gar nicht so schlecht an, doch leider hat es mich nicht so sehr überzeugt.
Die ganze Geschichte wird aus Toms Perspektive erzählt, was wirklich mal eine nette Abwechslung ist, da Frauenromane doch meist weibliche Hauptfiguren haben.
Das Cover hat mich regelrecht angesprungen, da es in pink schon echt sehr auffällig ist.
Die Idee der Geschichte war eigentlich an sich gut, jedoch fand ich, dass es sich an manchen Stellen doch schon sehr gezogen hat. Die meiste Zeit über hat man nur Toms Gedankengänge gelesen und wenig Dialoge.
Was ganz nett war, war das Daumenkino unten rechts auf der Seite. Ist eine gute Idee, die durch den Mops ja auch gut zum Inhalt passt.
Ab und zu waren in der Geschichte Konfuzius-Zitate eingestreut, was ich auch ganz nett fand. Sie haben zwar zu Toms Gedanken in dem Moment gepasst, aber nicht zu seinem Charakter: Er als der Aufreißer der Frauen philosophiert über Konfuzius.

Weitere Bücher der Autorin:
Kein Sex ist auch keine Lösung 

Fazit:
Das Buch bekommt von mir leider nur 2 von 5 Punkten.


Sonntag, 3. Juni 2012

Rezension: Der Erdbeerpflücker von Monika Feth

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch "Der Erdbeerpflücker" von Monika Feth vorstellen.
Das ist der erste von fünf Teilen rund um Jette und ihre WG.

Inhalt:
Es geht um Jette und ihre Freundinnen Merle und Caro, mit denen sie zusammen in einer WG lebt. Seit einiger Zeit hat Caro einen Freund, von dem Jette und Merle jedoch nichts wissen. Eines Nachts kommt sie nicht nach Hause. Während sich die beiden Mädchen um ihre Freundin sorgen, findet die Polizei eine Mädchenleiche. Die beiden werden von der Polizei gebeten, sich die Leiche anzusehen, um zu schauen, ob es ihre vermisste Freundin ist: Es ist zweifellos Caro!
Bei der Beerdigung schwört Jette dem Mörder öffentlich ewige Rache. Doch schon bald hat sie ebenfalls einen neuen Freund, dessen wahre Identität ihr erst zu spät klar wird...

Meine Meinung:
Dieser Thriller ist auf jedenfall sehr gut geschrieben. Jedes Kapitel wird aus einer anderen Sicht erzählt, sogar aus der des Mörders, sodass man einen sehr guten Einblick in die Charaktere und die Handlung bekommt.
Ab der Beerdigung baut sich eine Spannung auf, die erst ganz am Ende des Buches wieder gelöst wird.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da hinter dem doch sehr unscheinbaren Titel eine tolle, spannende Geschichte steckt.
Es gibt noch vier weitere Teile, die alle in sich abgeschlossen sind. Natürlich geht das Leben der Charaktere weiter, aber man kann sie auch durchaus unabhänging voneinander lesen.
Von den weiteren Teilen wird es keine Rezension geben, da ich sonst für diejenigen, die die vorherigen Teile noch nicht gelesen habe, etwas vorweg nehmen würde.


Weitere Teile:
Der Mädchenmaler
Der Scherbensammler
Der Schattengänger
Der Sommerfänger (selbst noch nicht gelesen)

Fazit:
Das Buch bzw. die gesamte Reihe bekommt von mir 5 von 5 Punkten.

Laslo, Sabrina und Suse

Hallo ihr Lieben,

dieser Post soll über meine Katzen gehen: Laslo, Sabrina und Suse.
Laslo und Sabrina haben wir am 12.8.2011 aus dem Tierheim geholt. Sabrina ist etwa im Oktober verschwunden und bis jetzt nicht wieder aufgetaucht.
Suse kam daraufhin am 1.11.2011 zu uns (ebenfalls aus dem Tierheim) und führt auch hier immer noch ihr glückliches Leben.  Leider ist Laslo am 4.1.2012 aufgrund einer Vergiftung storben.

"Time spent with cats is never wasted." - Siegmund Freund















                  "Na, wer ist hier jetzt der Chef?" - Suse


















"Dann tue ich mal so, als wäre ich lieb" - Laslo

















 "Genau zwischen der Wand und der Kiste, da wollte ich her" - Laslo














 "Oh, was ist da denn tolles zum Spielen?" - Laslo













 "Achja, im Schlaf können wir uns auch mal vertragen. Das geht am besten mitten auf Katja's Bett." - Laslo & Sabrina















 "Mein Freund der Staubmop." - Laslo














"Das riecht aber gut. Ob man das wohl essen kann?" - Sabrina

















 "Jetzt lass mich doch mal mit deinem scheiß Blitzlicht in Ruhe." - Suse














Jetzt guck ich dir mit großen Augen an und dann
bekomme ich bestimmt nen Leckerchen." - Sabrina

"Gott erschuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat" - Victor Hugo 


Ja, meine Katzen sind schon sehr verrückte Tiere, vor allem Laslo:
Der konnte mit allem immer und überall spielen. Er hat sogar aufs Wort gehört, aber immer in der Hoffnung, dass er Futter bekommt. Er ist immer gekommen, wenn die Mikrowelle *pling* gemacht hat oder wenn man den Kühlschrank aufgemacht hat. Er war einfach nur verrückt.
Sabrina war da mehr die Schüchterne, die wirklich nur dann gekommen ist, wenn sie das wollte. Das war allerdings nur, wenn man abends ins Bett gegangen ist oder morgens noch im Bett lag. Tagsüber ist sie eigentlich nie gekommen.
Suse war am Anfang auch sehr schüchtern und hatte eine riesige Angst vor Laslo. Aus diesem Grund saß sie die erste Zeit nur unterm Bett und er hat sie gejagt. Seitdem er tot ist, hat sie sich total verändert. Sie war damals schon verschmust, aber jetzt ist es noch 'schlimmer' geworden: Wenn sie schmusen kommt, dann immer recht lange. Wenn es da nach ihr ginge, könnte sie den ganzen Tag nichts anderes machen. So hat sie sich nämlich auch im Tierheim in mein Herz geschnurrt.
Ich hab euch lieb! 

"Kaum etwas ist so unendlich friedvoll, wie das Gefühl, eine schnurrende Katze im Arm zu halten, die sich ihrer Endlichkeit nicht bewusst ist." - Andrea Kossmann (Kossi)