
Verlag: | Bastei Lübbe |
Reihe: | nein |
Originaltitel: | Mrs Sinclair's Suitcase |
Erscheinungsdatum: | 18.06.2015 |
Seitenzahl: | 351 |
ISBN: | 9783404172085 |
Klappentext:
Roberta liebt Bücher. Sie liebt es, in alten Ausgaben zu stöbern und dabei unerwartete Entdeckungen zu machen: Briefe, Notizen oder Postkarten, die die Vorbesitzer zwischen den Seiten vergessen haben. Als sie in einem alten Koffer ihrer Großmutter einen wahren Bücherschatz findet, stößt sie in einem der Exemplare auf einen Brief, der all ihre bisherigen Fundstücke in den Schatten stellt. Es ist ein Liebesbrief ihres im Krieg gefallenen Großvaters – doch ist er datiert auf einen Zeitpunkt, als dieser schon längst hätte tot sein müssen ...
Meinung zu...
...Cover, Titel, Klappentext, Gestaltung:
Das Cover war für mich einer der Gründe, warum ich dieses Buch lesen wollte. Auch der Titel klingt total schön und der Klappentext wirklich vielversprechend.
Fazit:
Das Cover war für mich einer der Gründe, warum ich dieses Buch lesen wollte. Auch der Titel klingt total schön und der Klappentext wirklich vielversprechend.
...Grundidee & Verlauf:
Die Geschichte beginnt mit einem Tag in Robertas Arbeitsleben, als ihr Vater alte Bücher von ihrer Oma vorbei bringt und sie den Brief ihres Opas findet. Bzw eigentlich beginnt das Buch mit dem besagten Brief. Das fand ich eigentlich ganz vielversprechend und klang soweit interessant, dass ich gerne weiter lesen wollte.
Die Idee fand ich total schön, dass Roberta in einem kleinen Buchladen, fast schon Antiquariat, arbeitet und dort eben auch Briefe in den Büchern finden und so auch in einem Buch ihrer Oma.
Dann kam die andere Erzählperspektive zu Zeiten von Robertas Oma, Dorothy. Das ganze spielte am Anfang des zweiten Weltkriegs, was eigentlich gut dargestellt war. Doch trotzdem habe ich lange gebraucht, um mich mit dem Erzählstrang wohlzufühlen, weil man anfangs die Personen überhaupt nicht zuordnen konnte und wie wer zu wem steht. Als man das klar hatte, ging es dann und war eigentlich ein guter Kontrast zur Gegenwart.
Leider ging es nicht so viel um Buchladen, wie ich mir anfangs erhofft hatte. Es war eher wirklich eine Familiengeschichte, die gute Wendungen und Verstrickungen bereit gehalten hat.
Das Ende wiederum war richtig schön. Da kamen bei mir wirklich die Tränen und alles hat einen runden Abschluss gefunden.
Die Geschichte beginnt mit einem Tag in Robertas Arbeitsleben, als ihr Vater alte Bücher von ihrer Oma vorbei bringt und sie den Brief ihres Opas findet. Bzw eigentlich beginnt das Buch mit dem besagten Brief. Das fand ich eigentlich ganz vielversprechend und klang soweit interessant, dass ich gerne weiter lesen wollte.
Die Idee fand ich total schön, dass Roberta in einem kleinen Buchladen, fast schon Antiquariat, arbeitet und dort eben auch Briefe in den Büchern finden und so auch in einem Buch ihrer Oma.
Dann kam die andere Erzählperspektive zu Zeiten von Robertas Oma, Dorothy. Das ganze spielte am Anfang des zweiten Weltkriegs, was eigentlich gut dargestellt war. Doch trotzdem habe ich lange gebraucht, um mich mit dem Erzählstrang wohlzufühlen, weil man anfangs die Personen überhaupt nicht zuordnen konnte und wie wer zu wem steht. Als man das klar hatte, ging es dann und war eigentlich ein guter Kontrast zur Gegenwart.
Leider ging es nicht so viel um Buchladen, wie ich mir anfangs erhofft hatte. Es war eher wirklich eine Familiengeschichte, die gute Wendungen und Verstrickungen bereit gehalten hat.
Das Ende wiederum war richtig schön. Da kamen bei mir wirklich die Tränen und alles hat einen runden Abschluss gefunden.
...Schreibstil:
Der Schreibstil in der Gegenwart war wirklich angenehm und ließ sich relativ gut lesen. Einzig der Erzählstrang in der Vergangenheit war etwas schwierig zu lesen und ich fand es anfangs ungewohnt, darein zu finden und damit klar zu kommen. Aber später ging es dann. Insgesamt also ein mittelmäßiger Schreibstil, der sich aber eigentlich gut lesen ließ.
Der Schreibstil in der Gegenwart war wirklich angenehm und ließ sich relativ gut lesen. Einzig der Erzählstrang in der Vergangenheit war etwas schwierig zu lesen und ich fand es anfangs ungewohnt, darein zu finden und damit klar zu kommen. Aber später ging es dann. Insgesamt also ein mittelmäßiger Schreibstil, der sich aber eigentlich gut lesen ließ.
Fazit:
Eine kleine Familiengeschichte für Zwischendurch! Die Idee klang eigentlich richtig gut, doch leider war die Umsetzung nicht so schön, wie ich mir das erhofft hatte. Der Schreibstil war teilweise etwas holperig und in die Vergangenheit musste man sich erst einfinden, weil die Personen nur langsam vorgestellt wurden. Der Verlauf und die Wendungen hingegen haben mir wirklich gut gefallen und waren spannend gestaltet. Das Ende konnte mich auch vollkommen überzeugen und hat mich zu Tränen gerührt.
Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne mal eine Familiengeschichte liest, die allerdings nicht allzu komplex ist. Genau das Richtige für Zwischendurch!
Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne mal eine Familiengeschichte liest, die allerdings nicht allzu komplex ist. Genau das Richtige für Zwischendurch!
Huhu :-)
AntwortenLöschenDie Geschichte klingt richtig niedlich, auch wenn sie dich nicht ganz überzeugen konnte. Ich werde das Buch mal im Auge behalten :-)
Liebe Grüße,
Diana